Forher.de – Das neue Onlinemagazin für Frauen

Logo forher.de - Frauenmagazin

Die letzten Tage wurde noch bis weit in die Nacht an meinem neuen Projekt gearbeitet. Seit heute ist es online. Forher.de ist ein Onlinemagazin für junge Frauen zwischen 18 und 39 Jahren. Die Zielgruppe kann kurz mit „Sex and the City“ beschrieben werden. Täglich wird das weibliche Publikum mit Promi-News und Highlights aus Mode und Beauty versorgt. Besonderen Wert werden wir auf hochwertigen redaktionellen Content legen, der von unserer Redaktion selbst erstellt wird. Die Community hat „nur“ ergänzenden Charakter.

Markenartikler haben einen zunehmenden Bedarf an Werbemöglichkeiten in hochwertigen Frauenumfeldern. Diese Nachfrage soll Forher.de bedienen.

Um das Portal beim weiblichen Publikum bekannt zu machen ist eine Werbekampagne, bestehend aus Onlinemarketing und Außenwerbung geplant.

Betrieben wird Forher.de von der aha.de Internet GmbH, welche mir gemeinsam mit Dirk Ströers Media Ventures gehört.

Ich bin mir bewusst, dass bereits starke Wettbewerber auf dem Markt aktiv sind. Erst kürzlich haben Holtzbrinck, Pro7Sat.1 und die RTL-Gruppe jeweils ein eigenes Portal gelauncht. Aber der Markt ist groß genug für mehrere Anbieter und wir glauben mit unseren Möglichkeiten gut gerüstet zu sein.

35 thoughts on “Forher.de – Das neue Onlinemagazin für Frauen”

  1. Ich bin wohl zu alt mit 40! Oder? 😉 SATC, ist aber durchaus auch ein Thema – für Damen ab 40, Herr Kunath 😉

    Und die Damen, die den Begriff SATC prägten, sind auch nicht jünger als 39 😉
    Sarah Jessica Parker 43, Kim Cattrall 51, Cynthia Nixon und Kristin Davis – beide 42 …

    Ich werde micht nicht aufs Alter einlassen und trotzdem hier durchblättern 😉

  2. Sorry, für die Smileys – das war jetzt zu viel des guten und auch nicht beabsichtig! Automatisiert mache ich den „Strichpunkt“ und dann wird das immer umgewandelt…

  3. Ich warte auf das Dermatologenportal „ForHaut“. [Irgendeinen dummen „Nachher“-Witz spare ich mir.] Dämlicher Name, aber das muss ja nichts heißen; schließlich ist „studiVZ“ auch absolut dämlich und trotzdem beliebt.

    Nun ja.

  4. Serienlaunches von Internetportalen in der Hoffnung das mal eines durchzieht? Ist irgendwann die Liste der Fehlzündungen nicht peinlich lang?

    Wäre es nicht mal sinnvoller ein Projekt mit Hand, Herz und vor allem Know How anzutreiben und sich den Erfolg zu verdienen, anstatt zu würfeln?

    Ich würde gerne mal irgendetwas über erfolgreiche Projekte lesen und nicht immer nur Neugründungen die dann irgendwann langsam in der Versenkung verschwinden.

  5. > Und die Damen, die den Begriff SATC prägten, sind auch nicht jünger
    > als 39 Sarah Jessica Parker 43, Kim Cattrall 51,
    > Cynthia Nixon und Kristin Davis – beide 42 …

    Ja, aber die spielen 35-Jährige … und abgeschminkt will die nicht wirklich jemand sehen 😉 Hoch lebe die Illusion!

    Viele Grüße vom Wannsee,

    Sebastian

  6. Sebastian: Welche Statistik? Die selbst gefälschte oder die von Null auf irgendwas?

    Die große Zahl der Launches zeugt von purem Aktionismus und nicht von Auswahl oder Know How.

  7. Habe mich gerade mal durchgeklickt:

    Sieht an sich ganz gut aus, allerdings frage ich mich ebenso wie der Rest, wie Forher gegen die Masse an webzwonulligen Frauenportalen ankommen will…dennoch viel Erfolg, ich finde den Namen schon mal sehr gut.

    Grüße aus Köln

    GLeb

  8. Hallo Gleb,

    wir wollten absichtlich kein webzweinulliges Frauenportal bauen. Es geht uns nur am Rande um Community, sondern um den redaktionellen Schwerpunkt. Zugegeben, auch da sind wir noch am Anfang. Unsere Redaktion wird weiter ausgebaut.

    Ich glaube, dass die Markenartikler für ihre Werbung weniger Web2.0 Angebote suchen, sondern mehr klassische Redaktionstitel.

  9. Hallo Jens,

    ich finde die Idee OK. Es gibt sicherlich interessante Nischen in diesem Bereich, die besetzt werden können. Aber die grafische Umsetzung ist eher unpassend. Auf die schnelle ist meiner Feder folgende Skizze entsprungen http://img185.imageshack.us/img185/5079/forhertd5.gif .
    Im Vergleich zum jetzigen Design finde ich die Skizze frischer, von der Farbwahl ansprechender und von der Position der Elemente übersichtlicher. Was meinen die anderen Leser?

    Gibt es eigentlich Erfahrungswerte für den Einsatz von WordPress als Backend für solche Portale?

  10. @KB: vielen Dank für den Designvorschlag. Mir gefällt er recht gut. Wir werden am Design weiter arbeiten.

    @Gilbert:
    Diese Art von Kritik hilft Keinem weiter. Entweder Sie üben konstruktive Kritik, oder Sie lassen es besser ganz bleiben.

  11. Im Grunde war das konstruktiv. In Zukunft einfach mehr Geld in das Design stecken. Schauen Sie sich doch die ganzen Kritiken einmal an. Design ist nunmal ein wesentlicher Bestandteil einer Webseite. Wenn Sie mit Ihrem Projekt ernstgenommen werden wollen, müssen Sie einfach aus der Masse herrausstechen. Aber forher.de ist ja nur ein Beispiel. Wenn ich da durch die deutsche Startup-Szene blättere wird mir übel. Ein Projekt hässlicher als das andere.

  12. Als ich auf die Seite gekommen bin war ich doch positiv überrascht. Ich hatte mir vorher auch Erdbeerlounge angeschaut, aber das war mir viel zu verspielt. Ist anscheind mehr für Teenies. Forher spricht mich da schon eher an. Das Design gefällt mir richtig gut und auch die Artikel interessieren mich. Habe mich auch in der Community angemeldet 😉

  13. Ich wusste, dass so ein Kommentar kommt. Wäre ja auch naheliegend. Ich kann Ihnen aber versichern, dass es nicht meine Frau war. Das wäre auch zu offensichtliche Unterstützung …

    Aber ich habe schon häufig sehr positives Feedback zum Layout bekommen. Besonders von Frauen. Mir ist es selbst ja auch etwas zu schlicht. Aber Geschmäcker sind verschíeden und am Ende soll es natürlich der Zielgruppe gefallen und nicht der web2.0 Gemeinde. Und wer sagt eigentlich, dass es Frauen verspielt wollen und nicht schlicht?

  14. >Das wäre auch zu offensichtliche Unterstützung …

    So offensichtlich das hier nun gaaaaaannz zufällig mal eine Frau reinschreibt?

    tsts…

  15. Das Design ist nett, der Informationsgehalt bringt mir persönlich überhaupt nichts, aber ich lese auch weder Bild noch Gala oder so was…

    …war der Kommentar meiner Frau, nachdem ich Ihr den Link geschickt habe.

    Spiegelt nicht meine Meinung wieder. Ich könnte mir durchaus vorstellen, das die Seite bei gutem Marketing und ausgebauten Informationsangebot Erfolg haben könnte. Mir persönlich fehlt nur ein gedanke an der Seite: Die Frage wie die Seite sich jenseits von Werbung finanzieren will.

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